In­dus­tri­el­le Pro­duk­ti­ons­tech­no­lo­gi­en

In­dus­tri­el­le Pro­duk­ti­ons­tech­no­lo­gi­en sind ein zen­tra­ler Fak­tor für die Wett­be­werbs­fä­hig­keit der deut­schen In­dus­trie. In den nächs­ten zehn Jah­ren sind vor al­lem Ent­wick­lun­gen im Be­reich der Au­to­ma­ti­sie­rung und Pro­zess­ge­stal­tung bzw. -steue­rung in zu­neh­mend un­struk­tu­rier­te­ren Um­ge­bun­gen von Be­deu­tung, die mit an­wach­sen­der Di­gi­ta­li­sie­rung hin zum Leit­bild der „In­dus­trie 4.0“ ent­wi­ckelt wer­den. Die Ent­wick­lung der Pro­duk­ti­ons­tech­no­lo­gi­en ist stark vom Markt ge­trie­ben und ad­ap­tiert ei­ne Viel­zahl un­ter­schied­li­cher tech­no­lo­gi­scher Ent­wick­lun­gen. Ei­nen star­ken Ein­fluss ha­ben die eher lang­fris­tig ori­en­tier­ten In­ves­ti­ti­ons­zy­klen (An­la­gen­in­ves­ti­tio­nen). Deut­sche und baye­ri­sche Un­ter­neh­men neh­men welt­weit füh­ren­de Po­si­tio­nen ein; den­noch ist ein ra­scher Aus­bau der in­for­ma­ti­ons­tech­ni­schen For­schung und Ent­wick­lung mit Be­zug auf „In­dus­trie 4.0“ er­for­der­lich. 

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