FIT­BO­NE® – Smar­ter Limb Leng­the­ning

Im FIT­BO­NE® tref­fen An­triebs­tech­nik, Me­di­zin, Elek­tro­nik und Di­gi­ta­li­sie­rung in ei­nem in­no­va­ti­ven me­cha­tro­ni­schen Im­plan­tat für die Durch­füh­rung, die Über­wa­chung und die Do­ku­men­ta­ti­on der Ex­tre­mi­tä­ten­kor­rek­tur von Ober­schen­kel­kno­chen (Fe­mur) und Schien­bein (Ti­bia)  zu­sam­men. Der Er­folg des Ver­län­ge­rungs­mar­kna­gels be­ruht auf ei­ner ho­hen Pro­dukt- und Be­hand­lungs­si­cher­heit so­wie ei­nem ho­hen Be­dien­kom­fort des in­tel­li­gen­ten Im­plan­tat­sys­tems, wel­ches durch den Pa­ti­en­ten selbst ak­ti­viert und kon­trol­liert wird.

Der voll­im­plan­tier­ba­re in­tra­me­dul­lä­re Ver­län­ge­rungs­mar­kna­gel FIT­BO­NE® ist ein ein­zig­ar­ti­ges me­cha­tro­ni­sches Sys­tem zum Aus­gleich von Bein­län­gen­dif­fe­ren­zen so­wie zur gleich­zei­ti­gen Kor­rek­tur von Fehl­stel­lun­gen. Durch ei­nen mi­ni­mal­in­va­si­ven chir­ur­gi­schen Ein­griff wird der Ver­län­ge­rungs­mar­kna­gel in den Mark­raum des Kno­chens im­plan­tiert. In Ver­bin­dung mit dem Ver­län­ge­rungs­mar­kna­gel kommt ei­ne draht­lo­se En­er­gie­über­tra­gung zum Ein­satz. Zur Ak­ti­vie­rung der Ver­län­ge­rung wird das Sys­tem mit­tels ei­nes klei­nen und leich­ten Steue­rungs­sets durch den Pa­ti­en­ten selbst­stän­dig ak­ti­viert. Hier­zu wird ein ex­ter­ner Trans­mit­ter­kopf auf die Haut auf­ge­legt und En­er­gie an den un­ter der Haut be­find­li­chen Re­cei­ver be­rüh­rungs­los über­tra­gen. Die­ser so­ge­nann­te Re­cei­ver wird in das sub­ku­ta­ne Fett­ge­we­be di­rekt un­ter der Haut plat­ziert, wo­durch der in­duk­ti­ve En­er­gie­trans­fer un­ab­hän­gig von den Weich­teil­ver­hält­nis­sen des Pa­ti­en­ten si­cher­ge­stellt ist.

Die ein­ge­setz­te Tech­no­lo­gie bie­tet höchst­mög­li­chen Pa­ti­en­ten­kom­fort, mi­ni­miert Schmer­zen, ver­mei­det In­fek­ti­ons­ri­si­ken und lie­fert auch aus kos­me­ti­scher Sicht ein per­fek­tes Er­geb­nis. Die sta­tio­nä­re Be­hand­lungs­dau­er wie auch nach­fol­gen­de The­ra­pi­en sind kurz – und da­mit auch die Mo­bi­li­täts­ein­schrän­kun­gen im täg­li­chen Le­ben des Pa­ti­en­ten so­wie sei­ne  Aus­fall­zei­ten in Schu­le, Stu­di­um und Be­ruf.

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