Per­so­na­li­sier­te Prä­ven­ti­on auf Ba­sis von Vi­tal­wer­ten

Prä­ven­ti­on der Zu­kunft

BO­DYLABS bie­tet in nur 15 Mi­nu­ten ei­nen um­fas­sen­den Ge­sund­heits­check an, der Spaß macht. Die Er­geb­nis­se wer­den in Echt­zeit in der BO­DY- LABS-App aus­ge­wer­tet und den Teil­neh­mern er­klärt. Die Soft­ware er­stellt für je­den Nut­zer ein per­so­na­li­sier­tes Prä­ven­ti­ons­pro­gramm auf Ba­sis des er­ho­be­nen Ri­si­ko­pro­fils. Ärz­te be­ra­ten die Teil­neh­mer in ei­ner an­schlie­ßen­den Vi­deo­kon­sul­ta­ti­on und ver­fei­nern die Prä­ven­ti­ons­pro­gram­me. Die BO­DYLABS-App lernt mit je­der Nut­zung, wel­che Prä­ven­ti­ons­maß­nah­men für Kun­den­pro­fi­le gut an­ge­nom­men wer­den. Fol­ge-Check-ups zei­gen die Ef­fek­ti­vi­tät der Maß­nah­men. Die Ver­rin­ge­rung der Ri­si­ken kann für ein Kol­lek­tiv mo­ne­tär be­zif­fert wer­den.

 

Uni­ver­sell ein­setz­bar

Das BO­DYLABS-La­bor er­mög­licht die Er­fas­sung von 60 Vi­tal­wer­ten. Es ist mo­bil und kann oh­ne Fach­per­so­nal an fast je­dem Ort be­trie­ben wer­den. Das La­bor be­nö­tigt nur et­wa 10 m² Platz und eig­net sich so ins­be­son­de­re für den Ein­satz in Un­ter­neh­men oder in Fit­ness­stu­di­os. Das Pro­dukt be­sitzt ei­ne Me­di­zin­pro­dukt­zer­ti­fi­zie­rung (CE) und der Da­ten­schutz wur­de vom TÜV va­li­diert.

 

Nut­zen für den Kun­den

BO­DYLABS bie­tet das Scree­ning ge­gen­wär­tig Ar­beit­ge­bern an. Bis zu 50 % der Mit­ar­bei­ter neh­men teil, der Zeit­auf­wand ist ge­ring. Der Check-up er­zielt über­ra­gen­de Zu­frie­den­heits­wer­te (100 %). Bei 5 % – 10 % der Mit­ar­bei­ter wer­den erns­te Pro­ble­me iden­ti­fi­ziert. Sie wer­den in das Ge­sund­heits­sys­tem ein­ge­steu­ert. Über die App kön­nen ge­zielt Ri­si­ko­fak­to­ren der Mit­ar­bei­ter mit di­gi­ta­len Pro­gram­men adres­siert wer­den, oh­ne dass der Ar­beit­ge­ber di­rek­ten Ein­fluss auf die Mit­ar­bei­ter aus­übt. BO­DYLABS ist da­mit ein „Em­ployee Be­ne­fit“, das dem Ar­beit­ge­ber Geld spart. Die Fir­men er­hal­ten ei­nen ag­gre­gier­ten Re­port der Mit­ar­bei­ter-Ge­sund­heit, je­doch kei­ne Ge­sund­heits­da­ten ein­zel­ner Mit­ar­bei­ter.

BO­DY­VI­SER – Em­power­ing peop­le to be their own health ma­na­ger

BO­DY­VI­SER per­so­na­li­sier­tes Stress­ma­nage­ment

BO­DY­VI­SER ist ein jun­ges Di­gi­tal-Health-Un­ter­neh­men, wel­ches die di­gi­ta­le Ge­sund­heits­re­vo­lu­ti­on mit dem größ­ten Ge­sund­heits­pro­blem un­se­res Jahr­hun­derts ver­bin­det: Stress. BO­DY­VI­SER er­fasst und ana­ly­siert psy­cho­lo­gi­sche so­wie phy­sio­lo­gi­sche Da­ten. Auf ei­ner In­ter­ak­ti­ons­platt­form ver­bin­det BO­DY­VI­SER Be­trof­fe­ne mit Ex­per­ten und un­ter­stützt durch in Hou­se Ana­ly­tik die The­ra­pie, um die Er­folgs­quo­te zu stei­gern.

 

Stress und sei­ne Aus­wir­kun­gen

Laut der WHO ist je­de zwei­te Krank­mel­dung auf Stress zu­rück­zu­füh­ren. Wäh­rend aku­ter Stress die Leis­tungs­fä­hig­keit för­dert, ist chro­ni­scher Stress mit er­heb­li­chen Ge­sund­heits­ri­si­ken as­so­zi­iert: Dia­be­tes, Blut­hoch­druck und psy­chi­sche Er­kran­kun­gen. Stress ist mitt­ler­wei­le die Haupt­ur­sa­che für Be­rufs­un­fä­hig­keit so­wie Früh­ver­ren­tung. Au­ßer­dem dau­ert die War­te­zeit bis zum Be­ginn ei­ner The­ra­pie oft ein hal­bes Jahr. Auch bei mehr­mo­na­ti­ger The­ra­pie­dau­er liegt die Burn-out-Rück­fall­quo­te bei bis zu 80 %. BO­DY­VI­SER er­mög­licht es dem Nut­zer, sein ei­ge­ner Ge­sund­heits­ma­na­ger zu wer­den. BO­DY­VI­SER ist ei­ne mo­bi­le di­gi­ta­le Lö­sung, um den ei­ge­nen Stress­le­vel zu er­fas­sen und die Ba­lan­ce zu be­hal­ten. Falls pro­fes­sio­nel­le Hil­fe ge­wünscht wird, wird der Nut­zer mit ei­nem pas­sen­den Stress­ex­per­ten ver­bun­den. Ei­ne In­ter­ak­ti­ons­platt­form er­mög­licht mo­bi­les Coa­ching, wäh­rend ei­ne di­gi­ta­le The­ra­pie­as­sis­tenz die Nut­zer un­ter­stützt, den in­di­vi­du­el­len Life­style nach per­sön­li­chen Be­dürf­nis­sen an­zu­pas­sen und so von dem Ge­lern­ten lang­fris­tig zu pro­fi­tie­ren.

Mit­ar­bei­ter, die ih­re Ge­sund­heit in die ei­ge­ne Hand neh­men: ein Ge­winn für al­le Be­tei­lig­ten

Da die Fol­gen von Stress enor­me Kos­ten für deut­sche Un­ter­neh­men ver­ur­sa­chen, un­ter­stützt Bo­dy­vi­ser die Mit­ar­bei­ter auf dem Weg zum in­di­vi­du­el­len Stress­ma­nage­ment. Der Ar­beit­ge­ber pro­fi­tiert von er­höh­ter Ar­beits­zu­frie­den­heit und ge­rin­ge­rer Burn-out-Aus­fall­quo­te.

Burn-out-Pro­phy­la­xe – Ge­hirn­ak­ti­vi­tät be­greif­bar ma­chen

Men­ta­le Fit­ness im be­trieb­li­chen Ge­sund­heits­ma­nage­ment

Ho­hen An­for­de­run­gen, die wett­be­werbs­fä­hi­ge Un­ter­neh­men an ih­re Mit­ar­bei­ter stel­len, und ho­hen Kos­ten, die durch psy­chisch be­ding­te Aus­fall­zei­ten ent­ste­hen, müs­sen Prä­ven­ti­ons­maß­nah­men ge­gen Stress, Über­las­tung und Burn-out bei den Mit­ar­bei­tern ge­gen­über­ge­stellt wer­den. Brain­boost hat sich voll­stän­dig auf EEG-Ana­ly­se-Mes­sun­gen so­wie Neu­ro­feed­back und men­ta­le Fit­ness spe­zia­li­siert. Ein in­ter­dis­zi­pli­nä­res Team aus Ärz­ten, Psy­cho­lo­gen, Sport- und Ge­sund­heits­wis­sen­schaft­lern so­wie Be­triebs­wir­ten be­treut täg­lich Pa­ti­en­ten und Kun­den, be­treibt For­schung und Ent­wick­lung und un­ter­stützt Un­ter­neh­men mit ob­jek­ti­ven EEG-Scree­nings und mit Ge­ne­rie­rung von in­di­vi­du­el­len Brain­Re­ports. Ein­satz­mög­lich­kei­ten in Un­ter­neh­men sind Ge­sund­heits­ta­ge, Ge­sund­heits­ak­tio­nen, Ta­gun­gen oder in­di­vi­du­el­le BGM / BGF-Maß­nah­men.

 

Die brain­boost Men­tal Fit­ness Chal­len­ge

Die brain­boost Men­tal Fit­ness Chal­len­ge ist ei­ne Maß­nah­me für das be­trieb­li­che Ge­sund­heits­ma­nage­ment. In der 4- bzw. 8-wö­chi­gen Chal­len­ge wer­den die Mit­ar­bei­ter mo­ti­viert, sich ak­tiv Zeit zu neh­men, um ih­re men­ta­le Fit­ness mit­hil­fe des MU­SE Head­bands und der App zu trai­nie­ren. Da­bei hel­fen ge­lei­te­te Me­di­ta­tio­nen mit Echt­zeit-Neu­ro­feed­back, in ei­nen ent­spann­ten und zu­gleich fo­kus­sier­ten Zu­stand zu ge­lan­gen und ab­schwei­fen­de Ge­dan­ken schnel­ler wie­der ein­zu­fan­gen. Dies ge­lingt durch die Mes­sung der Ge­hirn­ak­ti­vi­tät mit­tels MU­SE brain sen­sing Head­bands, das auf der EEG-Tech­no­lo­gie ba­siert. Die App ver­an­schau­licht die Ge­hirn­ak­ti­vi­tät und den Ver­lauf des Trai­nings. Das Tracking über die ge­sam­te Chal­len­ge hin­weg mo­ti­viert da­bei, aus der Me­di­ta­ti­ons­pra­xis ei­ne Rou­ti­ne zu schaf­fen. Da­her macht die Teil­nah­me an der brain­boost Men­tal Fit­ness Chal­len­ge den Ein­stieg in ein re­gel­mä­ßi­ges Men­tal­trai­ning spie­le­risch ein­fach.

Die Prä­ven­ti­on di­gi­ta­ler Sprach­stö­run­gen – ein Kin­der­spiel?

So­zi­al­päd­ia­trie im di­gi­ta­len Ge­sund­heits­we­sen

Mit zu­neh­men­der Ge­schwin­dig­keit setzt sich ei­ne bi­nä­re Uni­ver­sal­spra­che durch. De­ren syn­tak­ti­sche Grund­struk­tur, der Al­go­rith­mus, ist der in­ter­na­tio­nal ver­steh- und an­wend­ba­re Bi­när­code. Epi­de­mio­lo­gi­sche Un­ter­su­chun­gen von Sprach­stö­run­gen las­sen an­neh­men, dass beim Er­werb der Uni­ver­sal­spra­che durch künf­ti­ge Vor- und Grund­schul­kin­der von ei­ner Stö­rungs­häu­fig­keit von min­des­tens 10 % aus­ge­gan­gen wer­den muss. Ein bi­nä­res Kin­der­spiel dient aus so­zi­al­päd­ia­tri­scher Sicht zur Prä­ven­ti­on di­gi­ta­ler Sprach­stö­run­gen durch den ko­ope­ra­ti­ven Er­werb von Al­go­rith­men. Der Päd­ago­gik er­schließt es den Zu­gang zum Ver­ste­hen und An­wen­den der ent­ste­hen­den Uni­ver­sal­spra­che dank Mit­wir­kung von Kin­dern.

 

Me­tho­de

Ein Ku­gel-La­by­rinth als Ge­schick­lich­keits- und Kon­zen­tra­ti­ons­spiel dient als ex­pe­ri­men­tel­ler Rah­men, der den Er­werb von di­gi­ta­ler Sprach­kom­pe­tenz in­di­vi­du­ell wie ko­ope­ra­tiv bei Vor- und Grund­schul­kin­dern in­du­zie­ren und nach em­pi­risch er­mit­tel­ten Sprach­ent­wick­lungs­kri­te­ri­en quan­ti­fi­zie­ren lässt. Durch ei­ne App, die draht­los mit dem phy­si­ka­li­schen Spiel ver­bun­den ist, ler­nen die Kin­der Al­go­rith­men ge­mein­sam zu ent­wi­ckeln, was ih­nen durch die prä­zi­se Steue­rung der Ku­geln im La­by­rinth er­mög­licht, di­gi­ta­le Sprach­kom­pe­tenz kol­la­bo­ra­tiv zu er­wer­ben.

 

Prä­ven­ti­on im­ple­men­tie­ren

Wie bei bis­he­ri­gen Spra­chen sind auch beim Er­werb der di­gi­ta­len Uni­ver­sal­spra­che zahl­rei­che mög­li­che Stö­run­gen und dar­aus re­sul­tie­ren­de so­zia­le Stig­ma­ti­sie­run­gen zu er­war­ten, wie dies z. B. bei LRS und Stot­tern häu­fig der Fall ist. Ei­ne Stra­te­gie zur ska­lier­ba­ren Im­ple­men­tie­rung von Prä­ven­ti­ons­maß­nah­men wird der­zeit im Rah­men des Pro­jek­tes „Baye­ri­sches In­sti­tut für Di­gi­ta­les Ler­nen“ in Gar­misch-Par­ten­kir­chen vor­be­rei­tet.

Der Kli­ma­brun­nen – in Räu­men ar­bei­ten und Na­tur er­le­ben

In­no­va­ti­ve Raum­luft­kon­di­tio­nie­rung

Der Kli­ma­brun­nen ist ein neu­ar­ti­ges Sys­tem zur Kli­ma­ti­sie­rung der Raum­luft. Er kann die Raum­luft be­feuch­ten, küh­len und ent­feuch­ten. Durch den ge­kühl­ten Was­ser­film auf ei­ner Glas­schei­be wird der Kli­ma­ti­sie­rungs­ef­fekt des Kli­ma­brun­nens di­rekt spür­bar. Die Was­ser­ober­flä­che hat da­mit nicht nur ei­nen äs­the­ti­schen Wert, son­dern er­füllt zu­gleich zahl­rei­che raum­kli­ma­ti­sche Funk­tio­nen.

 

Wirk­wei­se des Kli­ma­brun­nens

Über ein ver­ti­ka­les Flä­chen­bau­teil fließt ge­kühl­tes Was­ser im Kreis­lauf und bil­det auf der Ober­flä­che ei­nen gleich­mä­ßi­gen Flüs­sig­keits­film. Wie bei je­der ak­ti­ven Kli­ma­tech­nik wird die Tem­pe­ra­tur der Kühl­flüs­sig­keit durch ein Kühl­ag­gre­gat ge­re­gelt. Im Ge­gen­satz zu ei­ner Kühl­de­cke kann der Kli­ma­brun­nen je­doch pro­blem­los Tem­pe­ra­tu­ren un­ter­halb des Tau­punk­tes der Luft an­neh­men, da das Kon­den­sat di­rekt ab­ge­führt wird. Da­durch wird nicht nur ei­ne wir­kungs­vol­le Strah­lungs­käl­te er­zielt, son­dern eben­so ei­ne ef­fek­ti­ve Ent­feuch­tung der Raum­luft. Im Heiz­be­trieb ver­duns­tet das Was­ser und be­feuch­tet die Raum­luft. In den Win­ter­mo­na­ten kann da­durch die Be­hag­lich­keit in tro­cke­nen Räu­men ent­schei­dend ver­bes­sert wer­den. Durch die ge­kühl­te und be­weg­te Was­ser­ober­flä­che ent­steht au­ßer­dem ein am Was­ser­film vor­bei­st­rei­chen­der Luft­strom, wo­bei in der Luft be­find­li­che Par­ti­kel wie Stäu­be oder Pol­len an der Was­ser­ober­flä­che ge­bun­den und aus der Luft ge­fil­tert wer­den kön­nen.

 

Nut­zen für den Kun­den

Durch die Kom­bi­na­ti­on aus den Vor­tei­len von Flä­chen­kühl­sys­te­men mit ei­ner ef­fek­ti­ven Ent­feuch­tung der Raum­luft kön­nen Räu­me oh­ne Ne­ga­ti­v­e­f­fek­te wie Luft­zug oder Lüf­ter­ge­räu­sche kli­ma­ti­siert wer­den.

Tex­til­in­te­grier­te Sen­so­ren für Mo­ni­to­ring-An­wen­dun­gen

Der Fo­kus liegt auf kör­perna­hen, mo­bil ein­setz­ba­ren Sen­sor­sys­te­men, Al­go­rith­men zur Bio­si­gnal­ver­ar­bei­tung und stan­dar­di­sier­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­to­kol­len. Die Tech­no­lo­gi­en kön­nen für me­di­zi­ni­sches Mo­ni­to­ring, als As­sis­tenz­sys­te­me in der Re­ha­bi­li­ta­ti­on und für die Leis­tungs­dia­gnos­tik im Sport ge­nutzt wer­den. Je nach An­wen­dungs­sze­na­rio wer­den für die Sys­te­me ver­schie­de­ne Sen­sor­mo­du­le (z.B. EKG, At­mung, Be­we­gung) und Al­go­rith­men zur Ab­lei­tung von me­di­zi­ni­schen Kenn­wer­ten (z.B. HR, HRV) kom­bi­niert. Die Über­tra­gung der me­di­zi­ni­schen In­for­ma­tio­nen er­folgt nach in­ter­na­tio­nal an­er­kann­ten Stan­dards.

 

In­tel­li­gen­te Lö­sun­gen für Ge­sund­heit und Life­style

 

Das Fit­ness­SHIRT dient zur Über­wa­chung me­di­zi­nisch re­le­van­ter Zu­stän­de im Rah­men der Prä­ven­ti­on und Re­ha­bi­li­ta­ti­on. Eben­so lie­fert die Tech­no­lo­gie wert­vol­le Kenn­da­ten für die ge­ziel­te Trai­nings­steue­rung im Sport und Be­las­tungs­pro­fi­le im All­tag. Zur Er­fas­sung phy­sio­lo­gi­scher Si­gna­le sind leit­fä­hi­ge Ele­men­te ein­ge­ar­bei­tet, wel­che die elek­tri­sche Ak­ti­vi­tät des Herz­mus­kels und die Atem­be­we­gung er­fas­sen. Ei­ne wei­ter­füh­ren­de Ent­wick­lung ist das tex­til­in­te­grier­te Mehr­ka­nal-EKG-Car­dio-SHIRT, das Herz­er­kran­kun­gen früh­zei­tig er­kennt, in­dem es ein 9-Ka­nal-EKG in me­di­zi­ni­scher Qua­li­tät lie­fert. Es kann als dia­gnos­ti­sches Ru­he-, Be­las­tungs- oder Lang­zeit-EKG ein­ge­setzt wer­den und eig­net sich für te­le­me­di­zi­ni­sche An­wen­dungs­sze­na­ri­en.

 

Nut­zen für den Kun­den

  • Au­to­ma­ti­sier­te Da­ten­er­fas­sung und di­rek­tes Feed­back für Pa­ti­en­ten und Sport­ler
  • In­di­vi­dua­li­sier­te Trai­nings­steue­rung, Leis­tungs­dia­gnos­tik und kon­ti­nu­ier­li­che Ge­sund­heits­über­wa­chung
  • An­ge­neh­mes Tra­gen, ein­fa­che Hand­ha­bung (oh­ne Kle­be­elek­tro­den) Spei­che­rung und draht­lo­se Über­tra­gung der Mess­da­ten

Big Da­ta Ana­lytics in kom­ple­xen Pro­duk­ti­ons­um­ge­bun­gen

Von Big Da­ta zu Smart Da­ta

Durch die Ana­ly­se gro­ßer Da­ten­men­gen las­sen sich In­for­ma­tio­nen in vor­her­sa­ge­fä­hi­ge Mo­del­le über­füh­ren, mit de­nen sich Pro­zes­se in ei­nem op­ti­ma­len Be­reich be­trei­ben las­sen. Die Ver­net­zung der zu­ge­hö­ri­gen Sen­so­rik zur Pro­zess- und Pro­dukt­über­wa­chung stellt die Grund­la­ge dar, um ein­zel­ne Pro­zess­schrit­te und de­ren Ver­knüp­fung aus­rei­chend be­schrei­ben zu kön­nen. So kann die Her­stel­lung von Bio­phar­ma­zeu­ti­ka in ei­ne au­to­ma­ti­sier­te und ro­bus­te Fer­ti­gung trans­fe­riert wer­den. Ein Bei­spiel ist die Her­stel­lung von An­ti­kör­pern, die in Pflan­zen pro­du­ziert und durch ei­nen Rei­ni­gungs­pro­zess in ein bio­phar­ma­zeu­ti­sches Pro­dukt über­führt wer­den. Da das Pflan­zen­wachs­tum von vie­len Pa­ra­me­tern wie Licht oder Tem­pe­ra­tur be­stimmt wird und gleich­zei­tig die für me­di­zi­ni­sche Pro­duk­te wich­ti­gen Qua­li­täts­grö­ßen wie Sta­bi­li­tät und Ef­fek­ti­vi­tät be­ein­flusst, ist ein gu­tes Pro­zess­ver­ständ­nis ge­for­dert. Kurz­ge­fasst kann in ei­ner ad­ap­ti­ven Pro­zess­ket­te das Er­ken­nen, Er­fas­sen und Ver­ar­bei­ten re­le­van­ter Pro­zess­pa­ra­me­ter ei­ne Pro­duk­ti­vi­täts­stei­ge­rung er­mög­li­chen, bei gleich­zei­tig ver­rin­ger­ter Char­ge­n­ab­wei­chung, durch kor­rek­te Hand­ha­bung gro­ßer Da­ten mit hoch­fle­xi­blen und an­pas­sungs­fä­hi­gen Ana­ly­se­tools und Mo­del­len.

Dies lässt sich auch auf zahl­rei­che wei­te­re Ein­satz­fel­der über­tra­gen, wie Phar­ma­zie, Kos­me­tik, Agrar­wirt­schaft und ge­ne­rell dis­kre­te Fer­ti­gung, in der gro­ße, he­te­ro­ge­ne Da­ten­men­gen an­fal­len, wie auch in Ein­satz­fel­dern mit wech­seln­den Pro­duk­ti­ons­be­din­gun­gen bei ho­hen Pro­dukt­an­for­de­run­gen und -va­ri­an­zen. Der Kun­de pro­fi­tiert von ver­bes­ser­ter Pro­dukt­qua­li­tät und ver­rin­ger­ter Feh­ler­ra­te im Ver­gleich zu kon­ven­tio­nel­len Pro­zes­sen und da­mit von ei­ner ge­stei­ger­ten Kos­ten­ef­fi­zi­enz.

Gür­tel­ro­se: Mög­lich­keit der Prä­ven­ti­on

Über 99 % al­ler Men­schen tra­gen das Wind­po­cken­vi­rus (Her­pes-Zos­ter-Vi­rus) in sich, das Gür­tel­ro­se ver­ur­sacht. Ins­ge­samt er­krankt je­der drit­te im Lau­fe sei­nes Le­bens an Gür­tel­ro­se. Da­bei steigt das Ri­si­ko ei­ner Er­kran­kung ab ei­nem Al­ter von 50 Jah­ren. Die ak­tu­el­len Be­hand­lungs­mög­lich­kei­ten wir­ken al­ler­dings nur ein­ge­schränkt und wer­den oft­mals zu spät ein­ge­setzt.

 

Ein op­ti­ma­ler Schutz vor Gür­tel­ro­se soll­te des­halb

 

  • prä­ven­tiv an­zu­wen­den sein
  • bei Per­so­nen ab 50 Jah­ren gut an­spre­chen
  • ei­ne dau­er­haft star­ke Im­mun­ab­wehr ge­gen das Her­pes-Zos­ter-Vi­rus her­vor­ru­fen
  • Be­glei­ter­kran­kun­gen der Gür­tel­ro­se wie die Post-Zos­ter-Neur­al­gie weit­ge­hend ver­mei­den auch bei im­mun­ge­schwäch­ten Pa­ti­en­ten ein­setz­bar sein


Nur ein al­ters- und ziel­grup­pen­spe­zi­fi­scher Impf­stoff kann die­se An­for­de­run­gen er­fül­len. Lei­den wer­den da­durch ver­mie­den, die Le­bens­qua­li­tät steigt und  Be­hand­lungs­kos­ten kön­nen ein­ge­spart wer­den.

 

Ge­sund­heits­för­de­rung: Er­näh­rung und Be­we­gung im All­tag

Das Kom­pe­tenz­zen­trum für Er­näh­rung (KErn)

Das KErn ge­hört zum Res­sort des Baye­ri­schen Staats­mi­nis­te­ri­ums für Er­näh­rung, Land­wirt­schaft und Fors­ten und bün­delt das Wis­sen rund um Er­näh­rung in Bay­ern. KErn kon­zi­piert Fach­ver­an­stal­tun­gen und un­ter­stützt die baye­ri­sche Er­näh­rungs­wirt­schaft.

 

Nud­ging als neue Stra­te­gie in der Ge­sund­heits­för­de­rung

Nud­ging ist ein mit dem No­bel­preis aus­ge­zeich­ne­tes Kon­zept, Men­schen zu be­stimm­ten Ent­schei­dun­gen „an­zu­stup­sen“ (Nudge engl. = Stups).

 

Smar­ter Lun­chrooms – Im­pul­se für die Es­sens­wahl

An je­dem Tag ent­schei­det je­der ein­zel­ne  aufs Neue was, wann und wie viel er isst. Ge­ra­de in Men­sen er­folgt die Spei­sen­wahl über­wie­gend un­be­wusst und si­tua­ti­ons­ab­hän­gig. Das  Mo­dell­pro­jekt Smar­ter Lun­chrooms konn­te in zwei Men­sen zei­gen, dass „Nud­ging“ in der Spei­sen­aus­ga­be zu ei­ner ge­sün­de­ren Spei­sen­wahl und zu ei­nem er­höh­ten Was­ser­kon­sum bei den Es­sens­gäs­ten führt.

 

Smart Mo­ving – Start Mo­ving! – Per Au­to­pi­lot zu mehr Be­we­gung

Im Mo­dell­pro­jekt  Smart Mo­ving wer­den auf „Nud­ging“ ba­sie­ren­de Maß­nah­men an zwei Uni­ver­si­tä­ten im Pra­xis-All­tag von Stu­die­ren­den er­probt. Es wird un­ter­sucht, wie ein Cam­pus ge­stal­tet wer­den soll­te, um Be­we­gung im All­tag zu för­dern.

 

KErn Er­go­me­ter – Ka­lo­ri­en­ver­brauch er­FAHR­bar ma­chen

Das KErn Fahr­ra­der­go­me­ter zeigt an, wie vie­le Ka­lo­ri­en tat­säch­lich ver­braucht wer­den und wie dies in Le­bens­mit­teln aus­ge­drückt wer­den kann.  Das Er­go­me­ter lie­fert hier ein ent­spre­chen­des Aha-Er­leb­nis.

Neue Hy­gie­ne durch Ober­flä­chen mit agpu­re® Na­no­sil­ber

Hy­gie­ni­sche Ober­flä­chen – ein Wachs­tums­markt

Mul­ti­re­sis­ten­te Kei­me, frü­her eher ein Pro­blem der Kli­ni­ken, ha­ben auch den ge­werb­li­chen, öf­fent­li­chen und pri­va­ten Be­reich er­reicht (Com­mu­ni­ty-ac­qui­red MR­SA). Des­halb steigt die Nach­fra­ge nach an­ti­mi­kro­bi­el­len Ober­flä­chen.

 

Ganz­heit­li­che Hy­gie­ne mit Sys­tem

Hy­gie­nisch an­spruchs­vol­le Ober­flä­chen wer­den re­gel­mä­ßig ge­rei­nigt. Al­ler­dings sind die­se bes­ten­falls un­mit­tel­bar nach der Rei­ni­gung frei von Kei­men. Bis zur nächs­ten Rei­ni­gung kön­nen sich ver­blei­ben­de und neue Er­re­ger un­ge­hemmt ver­meh­ren. agpu­re® Na­no­sil­ber in den Ober­flä­chen ver­hin­dert dies. Die zeit­punkt­be­zo­ge­ne Rei­ni­gung wird durch die zeit­raum­be­zo­ge­ne Hy­gie­ne­stra­te­gie auf Ba­sis von agpu­re® zu ei­nem ganz­heit­li­chen Hy­gie­ne­sys­tem.

 

Pro­dukt­be­schrei­bung

agpu­re® ist ein all­er­gen­frei­es, un­gif­ti­ges, dau­er­haft wirk­sa­mes Sil­be­rad­di­tiv zur an­ti­mi­kro­bi­el­len Ein­ar­bei­tung in Ober­flä­chen. Der in agpu­re® ein­ge­setz­te Wirk­stoff ist ele­men­ta­res Sil­ber (na­no). Im Ge­gen­satz zu or­ga­ni­schen Bio­zi­den ist agpu­re® we­der haut­rei­zend noch sen­si­bi­li­sie­rend. agpu­re® ist nicht flüch­tig – die Wir­kung ist per­ma­nent. Die Pro­duk­te sind ge­mäß Eu­ro­päi­scher Bio­zid­pro­duk­te-Ver­ord­nung ver­kehrs­fä­hig und dür­fen so­gar in di­rek­tem Le­bens­mit­tel­kon­takt ein­ge­setzt wer­den. agpu­re® wur­de in vie­len in­ter­na­tio­na­len For­schungs­pro­jek­ten als Re­fe­renz­ma­te­ri­al ein­ge­setzt. Das Pro­dukt ist si­cher an­wend­bar.

Kör­per­li­che und men­ta­le Ge­sund­heit

smar­ter.fit ist ei­ne in­no­va­ti­ve Platt­form für mit­tel­stän­di­sche Un­ter­neh­men und für al­le Men­schen, die in ih­nen ar­bei­ten und An­teil an de­ren Er­folg ha­ben. Da­bei stärkt smar­ter.fit die Ei­gen­ver­ant­wor­tung ei­nes je­den Ein­zel­nen für sei­ne Ge­sund­heit und sei­ne men­ta­le Stär­ke, denn Selbst­ver­trau­en, Selbst­mo­ti­va­ti­on und der ver­ant­wor­tungs­vol­le Um­gang mit sich selbst sind die Grund­la­ge für ein er­füll­tes, selbst­be­stimm­tes Le­ben. Gleich­zei­tig un­ter­stützt smar­ter.fit Un­ter­neh­men und In­sti­tu­tio­nen im ver­ant­wor­tungs­vol­len und ge­sund­heits­be­wuss­ten Um­gang mit ih­ren Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern. Die Platt­form zeigt Po­ten­zia­le für Un­ter­neh­men und für de­ren Mit­ar­bei­ter auf, um wirt­schaft­lich er­folg­reich, ziel­ge­rich­tet, wirk­sam und per­sön­lich er­fül­lend zu ar­bei­ten und kör­per­li­che, men­ta­le und emo­tio­na­le Be­las­tun­gen zu re­du­zie­ren. smar­ter.fit fin­det  pro­ak­tiv und un­auf­ge­regt Ant­wor­ten auf drän­gen­de Fra­gen und sorgt für die ge­wünsch­ten Um­set­zun­gen – mit of­fe­ner Kom­mu­ni­ka­ti­on und Be­tei­li­gung al­ler Sta­ke­hol­der.

pel­vina – zer­ti­fi­zier­ter Be­cken­bo­den­kurs per App

pel­vina ist der ers­te er­stat­tungs­fä­hi­ge Be­cken­bo­den­kurs per App

Der 10-wö­chi­ge Prä­ven­ti­ons­kurs wur­de von Ärz­ten und Phy­sio­the­ra­peu­ten ent­wi­ckelt und soll be­cken­bo­den­be­ding­ten Be­schwer­den wie bei­spiels­wei­se Bla­sen­schwä­che vor­beu­gen. Die Zen­tra­le Prüf­stel­le Prä­ven­ti­on hat den Kurs zer­ti­fi­ziert; so­mit er­stat­ten die ge­setz­li­chen Kran­ken­kas­sen bis zu 100 % der Kurs­ge­bühr zu­rück.

 

Für ei­nen star­ken Be­cken­bo­den

Der Be­cken­bo­den ge­hört zu den wich­tigs­ten Mus­kel­grup­pen des Kör­pers und hat ei­nen er­heb­li­chen Ein­fluss auf die Le­bens­qua­li­tät. Er stützt die in­ne­ren Or­ga­ne, sta­bi­li­siert die Len­den­wir­bel­säu­le und ver­schließt Bla­se und Af­ter. Trotz­dem wird er häu­fig ver­nach­läs­sigt, denn er ver­steckt sich gut. pel­vina klärt auf und be­fä­higt zur Ge­sund­erhal­tung.

 

Über 100 Vi­de­os zum Mit­ma­chen

Mit pel­vina ler­nen die Nut­ze­rin­nen, wie sie ih­ren Be­cken­bo­den wahr­neh­men und kräf­ti­gen – zu Hau­se in ver­trau­ter Um­ge­bung. Schritt für Schritt sam­meln sie ei­ne gro­ße Übungs­aus­wahl mit über 100 Vi­de­os zum Mit­ma­chen an.  Da­zu er­fah­ren die Teil­neh­me­rin­nen im­mer wie­der neue span­nen­de Fak­ten über den Be­cken­bo­den und er­hal­ten hilf­rei­che All­tags­tipps.

 

Passt in je­den All­tag

pel­vina ist der ers­te Be­cken­bo­den­kurs, der sich nach der in­di­vi­du­el­len Le­bens­ge­stal­tung ih­rer Nut­ze­rin­nen rich­tet und nicht an­ders­her­um: Die Teil­neh­me­rin­nen kön­nen et­was Gu­tes für ih­re Ge­sund­heit tun, wann und wo sie wol­len und wie es in den All­tag passt. Nicht je­de Frau fin­det ei­nen ge­eig­ne­ten Vor-Ort-Kurs in ih­rer Nä­he oder traut sich, vor an­de­ren über das in­ti­me The­ma zu spre­chen. pel­vina baut die­se Hür­den ab.

WAL­KO­LU­TI­ON – WORK AND WALK

Na­tür­lich im Ge­hen ar­bei­ten!

WAL­KO­LU­TI­ON ent­wi­ckelt auf me­di­zi­ni­scher For­schung ba­sie­ren­de ak­ti­ve Ar­beits­platz­sys­te­me für das ge­sund­heits­be­wuss­te Bü­ro der Zu­kunft. Kern­pro­dukt ist ein Ar­beits­platz­sys­tem, wel­ches es dem Nut­zer er­mög­licht, wäh­rend der Ar­beit am Schreib­tisch gleich­zei­tig lang­sam ge­hen zu kön­nen, um da­mit Be­we­gungs­ar­mut und Krank­hei­ten, die durch zu viel sit­zen­de Tä­tig­keit ent­ste­hen, zu ver­mei­den. WAL­KO­LU­TI­ON pro­du­ziert schlüs­sel­fer­ti­ge und war­tungs­freie Lö­sun­gen für Pri­vat- und Ge­schäfts­kun­den und en­ga­giert sich in der kli­ni­schen For­schung. Da­mit wer­den er­go­no­misch op­ti­mier­te Pro­duk­te ge­schaf­fen, die in die All­tags­rea­li­tät naht­los in­te­grier­bar sind und vom Nut­zer als be­für­wor­te­te Al­ter­na­ti­ve zur vor­herr­schen­den sit­zen­den oder ste­hen­den Bü­ro­tä­tig­keit an­ge­nom­men wer­den.

Die Ver­wen­dung des Pro­dukts er­mög­licht es dem An­wen­der auf mü­he­lo­se und na­tür­li­che Art und Wei­se, mehr kör­per­li­che Ak­ti­vi­tät in den nor­ma­len Ar­beits­all­tag in­te­grie­ren zu kön­nen, oh­ne da­bei die ei­gent­li­che Ar­beit un­ter­bre­chen zu müs­sen. Die po­si­ti­ven men­ta­len Ef­fek­te auf Kon­zen­tra­ti­on, Stim­mung und Pro­duk­ti­vi­tät, die mit der be­tont leich­ten kör­per­li­chen Ak­ti­vi­tät ein­her­ge­hen, sind ein will­kom­me­ner Ne­ben­ef­fekt und un­ter­stüt­zen die geis­ti­ge Leis­tungs­fä­hig­keit.

Pol­len­zäh­lun­gen durch Ro­bo­ter

Et­wa je­der vier­te Ein­woh­ner in Bay­ern ist All­er­gi­ker. Mo­men­tan sind Pol­len Num­mer eins in der Rang­lis­te der wich­tigs­ten Aus­lö­ser von All­er­gi­en. Trotz ih­rer wich­ti­gen Rol­le in der Volks­ge­sund­heit be­kom­men Pol­len we­nig Auf­merk­sam­keit. Das ist er­staun­lich, denn durch Krank­hei­ten, die durch Pol­len ver­ur­sacht wer­den, ent­ste­hen nur in Bay­ern Kos­ten von et­wa 600 Mio. Eu­ro im Jahr.

ePIN, das elek­tro­ni­sche Pol­le­n­in­for­ma­ti­ons­netz­werk für Bay­ern

Pol­len wer­den in Bay­ern mit­tels drei ma­nu­el­ler Fal­len (Mo­del 1952) be­stimmt. Zu­sätz­lich gibt es ei­ne Ver­zö­ge­rung von bis zu 7 Ta­gen in der Mel­dung des Pol­len­flu­ges. In Bay­ern wird des­we­gen das welt­weit ers­te voll­au­to­ma­ti­sche Pol­le­n­in­for­ma­ti­ons­netz­werk ePIN auf­ge­baut. Das Netz­werk wur­de durch die Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Mün­chen ent­wor­fen und wird jetzt durch das LGL (Baye­ri­sche Lan­des­amt für Ge­sund­heit und Le­bens­mit­tel­si­cher­heit) auf­ge­baut. Mit­hil­fe von acht elek­tro­ni­schen Pol­len­mo­ni­to­ren – je ei­ner in je­der der acht Pol­len­kli­ma­zo­nen Bay­erns – wird be­stimmt, wel­che Pol­len wann und wo flie­gen. Die Da­ten wer­den on­line zur Ver­fü­gung ge­stellt.

Der Pol­len­in­di­ka­tor

Der Pol­len­in­di­ka­tor ist ein Kunst­werk, das mit ei­ner Licht­show an­zeigt, wie vie­le Pol­len in der Luft sind. Bei Pol­len­zah­len >100 Pol­len/m3 blüht der Pol­len­in­di­ka­tor rot auf (vie­le All­er­gi­ker be­mer­ken Sym­pto­me). Mit­tels QR-Code wird ei­ne Ver­bin­dung zu ei­ner Web­site her­ge­stellt, auf der man mehr De­tails er­fährt.

Nut­zen für den Kun­den

All­er­gi­ker kön­nen am Pol­len­in­di­ka­tor ab­le­sen, wie vie­le und wel­che Pol­len sich ge­ra­de in der Luft be­fin­den (Zeit­ver­zö­ge­rung et­wa 4 Std.). Ent­spre­chend kann ein All­er­gi­ker sich sei­nen Tag ein­tei­len (z. B. doch lie­ber mor­gens jog­gen) und muss ge­ge­be­nen­falls die mü­de ma­chen­den An­ti­hist­ami­ni­ka an die­sem Tag nicht ein­neh­men, weil kei­ne Pol­len un­ter­wegs sind. So­bald je­mand weiß, was sich ge­ra­de in der Luft be­fin­det, kann er ei­gen­stän­dig die ent­spre­chen­den Kon­se­quen­zen zie­hen.

Die neue Kunst, Me­di­zin zu vi­sua­li­sie­ren

In der Me­di­zin sind Vi­sua­li­sie­run­gen und Ani­ma­tio­nen für ein bes­se­res Ver­ständ­nis un­ab­ding­bar. Die da­für not­wen­di­gen Grund­la­gen wur­den von CAT PRO­DUC­TION im Rah­men ei­ner ex­klu­si­ven Ko­ope­ra­ti­on mit Sprin­ger Me­di­zin im Jahr 2010 ge­schaf­fen  (Pro­jekt CAT ME­DIC). Ziel war es, ei­ne me­di­zi­nisch kor­rek­te 3D-Ana­to­mie des Men­schen mit ein­zig­ar­ti­gem Vi­sua­li­sie­rungs­stil zu ent­wi­ckeln, der al­le, auch den Nicht-Me­di­zi­ner, an­spricht. Seit­her sind über 10.000 Vi­sua­li­sie­run­gen und vie­le Ani­ma­tio­nen ent­stan­den. Da­mit sind die we­sent­li­chen Vor­aus­set­zun­gen ge­schaf­fen, um me­di­zi­ni­sches Wis­sen zeit­ge­mäß und für je­den ver­ständ­lich zu ver­mit­teln.

 

3D-Ana­to­mie in Be­we­gung

Die In­te­gra­ti­on ei­nes Be­we­gungs­sys­tems er­mög­licht zu­sätz­lich die bio­me­cha­nisch kor­rek­te Be­we­gung al­ler Ge­len­ke un­ter Be­rück­sich­ti­gung der an­gren­zen­den Mus­keln, Seh­nen, Bän­der, Ge­fä­ße, Ner­ven und Lymph­bah­nen.

 

Nut­zen für den Kun­den

Auf die­ser Ba­sis kön­nen Sys­te­me ent­wi­ckelt wer­den, um die Arzt- / Pa­ti­en­ten­kom­mu­ni­ka­ti­on zu ver­bes­sern. Für die Phar­ma­zie, Me­di­zin­tech­nik so­wie der For­schung und Leh­re er­öff­nen sich un­ge­ahn­te Mög­lich­kei­ten, kom­ple­xe Sach­ver­hal­te für je­de di­gi­ta­le Platt­form leicht und ver­ständ­lich in Sze­ne zu set­zen. Das Spek­trum reicht von der ein­fa­chen Vi­sua­li­sie­rung bis zum In­ter­agie­ren in vir­tu­el­len Wel­ten, um z. B. Ope­ra­ti­ons­tech­ni­ken so lan­ge üben zu kön­nen, bis sie rou­ti­niert beim Pa­ti­en­ten zum Ein­satz kom­men kön­nen.

In­tel­li­gen­te Text- und Bil­der­ken­nung in der Ge­sund­heit

Co­gni­ti­ve Com­pu­ting ent­wi­ckelt Soft­ware-Tools, die dem Men­schen da­bei hel­fen, gro­ße Men­gen an kom­ple­xen und zu­meist un­struk­tu­rier­ten Da­ten zu ver­ar­bei­ten und zu ana­ly­sie­ren. Gro­ße Da­ten­men­gen sind ge­ra­de in der Ge­sund­heit ein The­ma. Gleich­zei­tig gibt es in der Me­di­zin wei­ter­hin vie­le al­te und neue un­ge­lös­te The­men, wie z. B. Alz­hei­mer-De­menz oder zu­neh­men­de An­ti­bio­ti­ka-Re­sis­tenz. In­tel­li­gen­tes Da­ta-Mi­ning hat viel­fäl­ti­ge Ein­satz­mög­lich­kei­ten: Da­zu zäh­len z.B. ei­ne ef­fi­zi­en­te­re Ent­wick­lung neu­er Me­di­ka­men­te ge­nau­so wie Ap­pli­ka­tio­nen, die dem Arzt hel­fen, schnel­ler und ge­nau­er zu dia­gnos­ti­zie­ren und Pa­ti­en­ten er­folg­rei­cher zu be­han­deln.

Mög­lich­kei­ten des Co­gni­ti­ve Com­pu­ting:

  • Text-Er­ken­nung: En­t­i­ty und Re­la­ti­on Ex­trac­tion
    a. Re­la­ti­on Noxe - Krank­heit
    b. Drug Safe­ty Ca­se
  • Bild-Er­ken­nung: His­to­lo­gi­sche Ana­ly­se
  • Di­gi­ta­li­sie­rung von Kran­ken­ak­ten

Mit Hil­fe  der ExB-Tools kön­nen gro­ße Men­gen an kom­ple­xen, un­struk­tu­rier­ten Da­ten schnell und mit ho­her Prä­zi­si­on durch­sucht, ana­ly­siert und in­ter­pre­tiert wer­den. Die Soft­ware ist in­tui­tiv zu be­die­nen und mit je­dem ge­wöhn­li­chen Lap­top mit In­ter­net­ver­bin­dung ver­wend­bar. Da­durch er­ge­ben si­ch­auf dem Ge­sund­heits- und Me­di­zin­tech­nik­markt viel­fäl­ti­ge Ein­satz­mög­lich­kei­ten:

Phar­ma / Me­di­zin-Tech­nik / Dia­gnos­tik:

  • Ef­fi­zi­en­te­re For­schung und Ent­wick­lung, wor­aus sich Ein­spa­run­gen und zu­gleich Um­satz­stei­ge­run­gen er­ge­ben

Ärz­te / Kran­ken­häu­ser:

  • De­ci­si­on Sup­port – Be­schleu­ni­gung und Ver­bes­se­rung von Ent­schei­dun­gen
  • Kos­ten­re­duk­ti­on durch Di­gi­ta­li­sie­rung
  • Bes­se­re Steue­rung ope­ra­ti­ver Pro­zes­se

Kran­ken­ver­si­che­rer:

  • Ver­bes­ser­te Kun­den­be­treu­ung
  • Kos­ten­re­duk­ti­on durch Di­gi­ta­li­sie­rung

Zel­len als Sen­so­ren – bio­lo­gi­sche Wir­kung mess­bar ma­chen

In al­len Be­rei­chen der grund­le­gen­den wie auch der an­ge­wand­ten bio­me­di­zi­ni­schen For­schung spie­len ex­pe­ri­men­tel­le Un­ter­su­chun­gen an le­ben­den mensch­li­chen und tie­ri­schen Zel­len (zell­ba­sier­te As­says) ei­ne her­aus­ra­gen­de Rol­le. Die aus den ver­schie­de­nen Or­ga­nen und Ge­we­ben des Kör­pers iso­lier­ten und im La­bor kul­ti­vier­ten Zel­len er­lau­ben Ex­pe­ri­men­te an le­ben­den Mo­dell­sys­te­men im Hoch­durch­satz, oh­ne da­für auf Ver­suchs­tie­re zu­rück­grei­fen zu müs­sen. Die Ein­satz­ge­bie­te zell­ba­sier­ter As­says rei­chen von bio­me­di­zi­ni­schen Fra­ge­stel­lun­gen über Wirk­stof­fent­wick­lung und To­xi­zi­täts­prü­fung bis hin zu per­so­na­li­sier­ter Me­di­zin.Die Fraun­ho­fer EMFT ver­folgt das Kon­zept, die zu un­ter­su­chen­den Zel­len di­rekt auf der Ober­flä­che phy­si­ka­li­scher Si­gnal­wand­ler (Edel­me­tall- oder Po­ly­mer­elek­tro­den, Pie­zo-Re­so­na­to­ren, Op­tro­den) zu kul­ti­vie­ren und da­mit die zel­lu­lä­re Re­ak­ti­on auf Che­mi­ka­li­en, Phar­ma­ka oder Mi­kro­or­ga­nis­men zer­stö­rungs- und mar­kie­rungs­frei in Echt­zeit zu ver­fol­gen. Ver­schie­dens­te zell­phy­sio­lo­gi­sche Pa­ra­me­ter, wie die Zell­vi­ta­li­tät oder die Ge­schwin­dig­keit von Zell­tei­lung und Zell­wan­de­rung, wer­den so phy­si­ka­lisch mess­bar ge­macht.

 

Nut­zen für den Kun­den

  • quan­ti­ta­ti­ve Ana­ly­se der in­te­gra­len Zel­lant­wort auf ei­ne Test­sub­stanz
  • kon­ti­nu­ier­li­che, nicht in­va­si­ve Er­fas­sung zell­phy­sio­lo­gi­scher Pa­ra­me­ter in Echt­zeit
  • ein Ein­satz von zu­sätz­li­chen Re­agen­zi­en/ che­mi­schen In­di­ka­to­ren (mar­kie­rungs­frei) voll­stän­dig au­to­ma­ti­sier­te Da­ten­er­fas­sung

Ty­cho NT.6 – Bio­phar­ma­zeu­ti­ka un­ter die Lu­pe ge­nom­men

Bio­tech­no­lo­gisch her­ge­stell­te Me­di­ka­men­te wie das Krebs­me­di­ka­ment Her­cep­tin® sind ei­ne der viel­ver­spre­chends­ten Wirk­stoff­klas­sen in der Me­di­zin. Die­se auch Bio­phar­ma­zeu­ti­ka oder Bio­lo­gi­cals ge­nann­ten Bio­mo­le­kü­le sind bis zu 1000-mal kom­ple­xer als her­kömm­li­che Me­di­ka­men­te wie zum Bei­spiel As­pi­rin®. Es sind des­we­gen neue Ver­fah­ren und phy­si­ka­li­sche Mess­me­tho­den not­wen­dig, um die­se Bio­mo­le­kü­le zu ent­wi­ckeln und bei de­ren Her­stel­lung die Qua­li­tät zu über­wa­chen. Für die­sen An­wen­dungs­be­reich hat die Na­no­Tem­per Tech­no­lo­gies GmbH das La­bor­mess­ge­rät Ty­cho® NT.6 ent­wi­ckelt. Im Ty­cho® NT.6 wird ein in­no­va­ti­ves na­no-op­ti­sches Mess­ver­fah­ren ein­ge­setzt, um in ei­nem Schritt die Qua­li­tät die­ser hoch­kom­ple­xen Bio­phar­ma­zeu­ti­ka zu un­ter­su­chen. Mit ei­nem win­zi­gen, nur we­ni­ge Mi­kro­li­ter gro­ßen Trop­fen der Pro­be er­fah­ren die For­scher in­ner­halb drei Mi­nu­ten, ob ein vor­lie­gen­des Bio­phar­ma­zeu­ti­kum ih­ren Er­war­tun­gen ent­spricht. Da­bei wird der For­scher von ei­ner in­tel­li­gen­ten Soft­ware des Mess­ge­räts un­ter­stützt, die über ei­nen sog. „Si­mi­la­ri­ty In­dex“ un­ter­schied­li­che Mo­le­kü­le mit­ein­an­der ver­gleicht. Auf ei­nen Blick kann der For­scher z. B. ein ori­gi­na­les Bio­phar­ma­zeu­ti­kum mit sei­ner Ko­pie, ei­nem Bio­si­mi­lar, ver­glei­chen und auch von­ein­an­der un­ter­schei­den. Der­zeit wird der Ty­cho® NT.6 noch haupt­säch­lich im Be­reich der Me­di­ka­men­ten­for­schung und For­mu­lie­rungs­ent­wick­lung ein­ge­setzt. Ge­rin­ger Pro­be­ver­brauch, schnel­le Mes­sun­gen, in­tel­li­gen­te Soft­ware und leich­te Be­dien­bar­keit er­mög­li­chen den For­schern, sich auf ih­re Be­ru­fung, die Ent­wick­lung von hoch­wer­ti­gen Me­di­ka­men­ten, zu kon­zen­trie­ren.

Mo­bi­le GaitLab – kli­ni­sche Gan­gana­ly­se zur Sturz­prä­ven­ti­on

Mit mo­bi­le GaitLab ent­wi­ckelt die Por­ta­bi­les Health­Ca­re Tech­no­lo­gies GmbH ein sen­sor­ba­sier­tes Gan­gana­ly­se­sys­tem zur Un­ter­stüt­zung der te­le­me­di­zi­ni­schen Ver­sor­gung von Pa­ti­en­ten mit Be­we­gungs­er­kran­kun­gen. Welt­weit lei­den 370 Mil­lio­nen äl­te­re Men­schen un­ter Gang­stö­run­gen und ha­ben ein er­höh­tes Sturz­ri­si­ko. Ein Drit­tel al­ler Se­nio­ren über 65 Jah­ren stürzt je­des Jahr – mit schwer­wie­gen­den und kost­spie­li­gen Fol­gen. Bis zu 50 % der Stür­ze lie­ßen sich ver­mei­den, wenn das Sturz­ri­si­ko dem Arzt be­kannt wä­re. Das Gan­gana­ly­se­sys­tem mo­bi­le GaitLab un­ter­stützt den Arzt da­bei, ei­ne Sturz­ge­fahr früh­zei­tig zu er­ken­nen und sei­nen Pa­ti­en­ten mit­hil­fe ei­nes te­le­me­di­zi­ni­schen Ver­sor­gungs­kon­zepts auf die ge­eig­nets­te The­ra­pie ein­zu­stel­len.

Das Sys­tem

Mo­bi­le GaitLab be­steht aus klei­nen Be­we­gungs­sen­so­ren, die in die Soh­le von or­tho­pä­di­schen Schu­hen in­te­griert wer­den und die Dy­na­mik des Gan­ges im Pa­ti­en­ten­all­tag auf­zeich­nen. Auf Ba­sis ei­ner kli­nisch va­li­dier­ten Al­go­rith­mik wer­den Gang­pa­ra­me­ter – wie bei­spiels­wei­se Schritt­län­ge, Win­kel bei Auf­set­zen und Ab­he­ben des Fu­ßes, Ab­stand Fuß zu Bo­den, Gang­ge­schwin­dig­keit etc. – be­rech­net und ka­bel­los über ei­ne si­che­re Te­le­me­di­zin-Platt­form über­tra­gen. Der be­han­deln­de Arzt kann über ein Web­in­ter­face je­der­zeit auf die­se Da­ten zu­grei­fen. Gra­fisch auf­be­rei­tet sieht er auf ei­nen Blick, ob sich der Gang des Pa­ti­en­ten ver­bes­sert hat und sei­ne The­ra­pie ent­spre­chend wirk­sam ist.

Sturz­ri­si­ko und The­ra­pie­ef­fek­te früh­zei­tig er­ken­nen

Sei es in kli­ni­schen Stu­di­en oder in der Pa­ti­en­ten­ver­sor­gung: Ei­ne ob­jek­ti­ve Gan­gana­ly­se, ins­be­son­de­re aus dem All­tag der Be­trof­fe­nen, lie­fert wert­vol­le In­for­ma­tio­nen über

  • den Ver­lauf ei­ner Er­kran­kung,
  • die Wirk­sam­keit ei­ner The­ra­pie und
  • das in­di­vi­du­el­le Sturz­ri­si­ko des Pa­ti­en­ten.

Mo­bi­le GaitLab un­ter­stützt Ärz­te bei der The­ra­pie­ent­schei­dung und er­bringt den Wirk­sam­keits­nach­weis ei­ner The­ra­pie. Be­las­ten­de und kos­ten­in­ten­si­ve Kran­ken­haus­auf­ent­hal­te auf­grund von Sturz­fol­gen so­wie zur Me­di­ka­ti­ons­ein­stel­lung z. B. beim Par­kin­son-Syn­drom las­sen so sich deut­lich re­du­zie­ren.