Trefferliste

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Lab-On-A-Chip
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Pfle­ge­ro­bo­ter
Pro­duk­te #04
Re­ti­na Im­plan­ta­te
Pro­duk­te #05
Ro­bo­ter
Pro­duk­te #06
Tat­too-Elek­tro­den
Pro­duk­te #07
Weara­bles
Pro­duk­te #08
Me­di­ka­men­te mit Sen­so­rik
Pro­duk­te #09
Ge­sund­heits-Apps
Steckbrief Produkte #000009

Ge­sund­heits-Apps

Ge­sund­heits-Apps ha­ben den Zweck, An­wen­dern ge­zielt, in­di­vi­dua­li­siert und per­so­na­li­siert me­di­zi­ni­sche In­for­ma­tio­nen zu ge­sund­heits­be­zo­ge­nen The­men zu lie­fern. Die Band­brei­te der ver­füg­ba­ren Diens­te von Ge­sund­heits-Apps reicht da­bei von der Dia­gno­se­er­stel­lung über The­ra­pie­emp­feh­lun­gen bis hin zu all­ge­mei­nen Tipps für ei­ne ge­sund­heits­be­wuss­te Ge­stal­tung des All­tags zu Prä­ven­ti­ons­zwe­cken. Die ge­läu­figs­ten Apps sind da­bei so auf­ge­baut, dass die An­wen­der ih­re per­sön­li­chen Ge­sund­heits­da­ten und Be­schwer­den ein­ge­ben bzw. ge­zielt Fra­gen be­ant­wor­ten, die de­nen ei­nes Arz­tes äh­neln. Auf Ba­sis die­ser In­for­ma­tio­nen stellt die App dar­auf­hin un­ter Zu­hil­fe­nah­me gro­ßer me­di­zi­ni­scher Da­ten­ban­ken und Künst­li­cher In­tel­li­genz in­di­vi­dua­li­sier­te In­for­ma­tio­nen zur Ver­fü­gung. Die Nut­zung von Ge­sund­heits-Apps ist nur als ein er­gän­zen­der Be­stand­teil der me­di­zi­ni­schen Ver­sor­gung zu se­hen, denn Pa­ti­en­ten ist drin­gend da­von ab­zu­ra­ten in Ge­sund­heits­fra­gen al­lein auf ei­ne App zu ver­trau­en und auf den Kon­takt zu Ärz­ten zu ver­zich­ten. Al­ler­dings kön­nen Apps ei­ne ers­te Ori­en­tie­rungs­hil­fe für Pa­ti­en­ten bie­ten, die sich bei der Ein­schät­zung ih­rer Be­schwer­den un­si­cher sind. Be­son­ders bei sel­te­nen Krank­hei­ten kön­nen Apps da­bei hel­fen, schnel­ler die rich­ti­ge Dia­gno­se zu stel­len. Gleich­zei­tig die­nen vie­le Ge­sund­heits-Apps auch da­zu an Kon­troll­un­ter­su­chun­gen oder die Ein­nah­me von Me­di­ka­men­ten zu er­in­nern. Nütz­lich ist die An­wen­dung auch für den Ein­satz in Ent­wick­lungs­län­dern, wo qua­li­fi­zier­te me­di­zi­ni­sche Be­ra­tung oft nur schwie­rig vor Ort zu be­kom­men ist.

Die Mehr­zahl der Apps rich­tet sich an al­le Men­schen oh­ne spe­zi­el­les me­di­zi­ni­sches Vor­wis­sen. So­mit kommt prin­zi­pi­ell je­der Smart­pho­ne-Nut­zer in Fra­ge. Da die An­wen­der häu­fig ihr per­sön­li­ches Feed­back ge­ben kön­nen, wird der In­for­ma­ti­ons­ge­halt stän­dig ak­tua­li­siert und an­ge­passt. Dar­über hin­aus ar­bei­ten die Ent­wick­ler auch mit Ärz­ten und For­schungs­la­bo­ren zu­sam­men, um die Apps wei­ter zu ver­bes­sern.

Bei der (Wei­ter-)Ent­wick­lung von Apps be­stehen Ko­ope­ra­ti­ons­mög­lich­kei­ten mit For­schungs­ein­rich­tun­gen, Kran­ken­kas­sen, Kli­ni­ken und me­di­zi­ni­schem Per­so­nal.

Ge­sund­heits-Apps wer­den un­ter an­de­rem von der Ada Health GmbH mit Sitz in Ber­lin oder der Me­di­cus AI GmbH, ei­nem 2016 in Wien ge­grün­de­ten Star­t­up, an­ge­bo­ten.

Die Ent­wick­lung der Ge­sund­heits-Apps wird ge­trie­ben vom Wunsch vie­ler Nut­zer, selbst­stän­dig und schnell In­for­ma­tio­nen zu ge­sund­heit­li­chen Be­schwer­den zu be­kom­men. Hoch­schu­len wie die TU Ber­lin oder die Me­di­zi­ni­sche Hoch­schu­le Han­no­ver, der bri­ti­sche Na­tio­nal Health Ser­vice und die EU-Kom­mis­si­on sind wich­ti­ge Part­ner bei der (Wei­ter-) Ent­wick­lung von Ge­sund­heits-Apps. Die Be­wer­tung der ver­brei­tets­ten Ge­sund­heits-Apps durch ih­re Nut­zer fällt oft­mals po­si­tiv aus.

Die Zah­lungs­be­reit­schaft für ge­gen­wär­tig noch kos­ten­freie Apps und Fra­gen des Da­ten­schut­zes wir­ken mit­un­ter hem­mend auf die App-Ent­wick­lung.

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